Der folgende Text will sich nicht als hyperaktives Nachtreten gegen Björn Kuhligks längst abgebautes Rednerpult verstanden wissen. Ich will darin aber die mich noch immer sehr störenden Stichpunkte aus seiner diesjährigen open-mike-Rede zum Anlass nehmen, Kritik zu formulieren an einer längst mehr als nur seine Generation definierende Jetzt-Instanz: die Auffassung von der kleinlauten Rolle des Autors, der sich mit seinen Arbeitsbedingungen sauber arrangiert. Findet einen Job, …

Feinde

 

Advertisements